Sternwarten
richten ihre Augen in den klaren Himmel, an den Stränden
tummeln sich Badegäste und Pinguine, und in grünen,
sonnenreichen Tälern wachsen Wein und wilde Legenden.
Im
Kleinen Norden weicht die Wüste allmählich
der Halbwüste, Säulenkakteen bewachen die
Hänge, und die Flüsse schaffen es bis ins
Meer. Die klaren Sternennächte locken die Astronomen
an: Die hochmodernen Observatorien kann man teilweise
auch besuchen.
Von
der Silberstadt Copiapó aus erreicht man leicht
die einsamen Strände bei Bahía Inglesa
und die wilden Weiten des Hochandenparks Nevado Tres
Cruces, mit dem höchsten Vulkan der Welt, dem
Ojos del Salado (6893 m).
Mit andalusischem Charme wartet La Serena auf, das
“heitere” Seebad. Von hier ist es nicht
weit ins grüne Tal des Elqui-Flusses, in dem
Wein und Papayas gedeihen. Sonnenanbeter, Esoteriker
und UFO-Gläubige schwören auf die geheimnisvolle
Atmosphäre des Valle del Elqui.
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